
Ihr Wundpflegedienst für professionelle Versorgung zu Hause
WundCura ist ein ambulanter Wundpflegedienst für chronische und schwer heilende Wunden – direkt bei Ihnen zu Hause.
Wir unterstützen Patienten und Angehörige mit qualifizierter Wundversorgung nach individuellem Plan, Dokumentation des Heilungsverlaufs und Abstimmung mit dem behandelnden Arzt. Auf Wunsch begleiten wir auch die Organisation von Verordnung und Verbandmitteln.
Spezialisiert
Was bedeutet spezialisierte ambulante Wundversorgung?
Bei einer unkomplizierten Wunde kann eine zeitlich begrenzte Standardversorgung ausreichen.
Anders ist es bei Wunden, die über längere Zeit bestehen, wiederkehren, besonders groß oder tief sind oder durch eine Grunderkrankung erschwert heilen werden.
Dann reicht es nicht, nur den sichtbaren Verband zu wechseln.
Spezialisierte Wundversorgung betrachtet deshalb die gesamte Versorgungssituation: Wie sieht die Wunde aus? Wie entwickelt sie sich? Wie ist die umgebende Haut beschaffen? Gibt es Schmerzen, auffällige Flüssigkeiten oder Absonderungen, Geruch oder Anzeichen einer Entzündung? Welche Erkrankungen oder Belastungen können die Heilung beeinflussen? Ist das verordnete Material verfügbar und wird es richtig eingesetzt? Sind weitere ärztliche oder pflegerische Maßnahmen erforderlich?
Die Antworten werden nicht bei einem einzelnen Besuch abschließend gefunden. Entscheidend ist der Verlauf. Deshalb verbindet WundCura die fachgerechte Durchführung der verordneten Maßnahmen mit einer systematischen Wunddokumentation und einer abgestimmten weiteren Planung.
Ziel ist je nach Ausgangssituation, die Heilung bestmöglich zu unterstützen, eine Verschlechterung zu vermeiden, Beschwerden zu lindern oder die Wundsituation zu stabilisieren. Ein bestimmter Heilungsverlauf kann nicht garantiert werden. Er hängt unter anderem von der Ursache der Wunde, Begleiterkrankungen und der ärztlichen Therapie ab.
Wundarten
Für welche Wunden ist WundCura der richtige Ansprechpartner?
WundCura ist auf größere, komplizierte, chronische und schwer heilende Wunden spezialisiert.
Das Angebot richtet sich an Menschen jeden Alters, sofern ein Bedarf an spezialisierter häuslicher Wundversorgung besteht.
Nicht das Alter, sondern die Wundsituation und der konkrete Versorgungsbedarf sind entscheidend.
Chronische & nicht heilende Wunden
- Offenes Bein (Ulcus Cruris)
- Diabetischer Fuß
- Druckgeschwür (Dekubitus)
- Hautrisse / Altershaut (Skin Tears)
- Tumorwunden
- Seltene Hauterkrankungen
Komplizierte Wunden
- Wunde nach Operation
- Verbrennungen und Verbrühungen
- Wunden nach Abszess
- Schmetterlingskrankheit
- Akne Inversa
Entzündete & nässende Wunden
- Infizierte Wunden
- Stark nässende Wunden
- Nekrotische Wunden
- Riechende Wunden

Spezialisiert
Was gehört zur spezialisierten Wundversorgung?
Zu Beginn verschaffen wir uns ein strukturiertes Bild von der Wunde und der gesamten Versorgungssituation. Dazu gehören das Aufnahmegespräch, eine pflegefachliche Anamnese und die Beurteilung der Wunde und ihrer Umgebung. Vorhandene Diagnosen, ärztliche Vorgaben, bisher verwendete Verbandmittel und weitere relevante Informationen werden berücksichtigt.
Diagnose, medizinische Therapie und Verordnung bleiben in ärztlicher Verantwortung. WundCura setzt die verordneten wundbezogenen Maßnahmen um, beobachtet den Verlauf und nimmt Kontakt mit dem behandelnden Arzt auf, wenn eine Abstimmung erforderlich ist.
Nach der Aufnahme organisiert WundCura auch die für die häusliche Wundversorgung benötigte Verordnung und holt sie beim Hausarzt ab. Patienten oder Angehörige müssen diesen Weg nicht selbst übernehmen. Voraussetzung ist, dass die benötigten Angaben und Einwilligungen vorliegen und der Arzt die medizinische Notwendigkeit bestätigt.
Eine geplante Versorgung kann nur zuverlässig durchgeführt werden, wenn die verordneten Verbandmittel rechtzeitig zur Verfügung stehen. WundCura bietet deshalb an, die Beschaffung und Logistik der benötigten Materialien zu organisieren.
Unsere Pflegefachkräfte übernehmen die verordneten wundbezogenen Maßnahmen im häuslichen Umfeld. Dazu zählen insbesondere der fachgerechte Verbandwechsel und die weiteren Maßnahmen, die sich aus der ärztlichen Verordnung und dem abgestimmten Versorgungsplan ergeben. Wie häufig ein Besuch erforderlich ist, unterscheidet sich von Patient zu Patient.
Die Versorgung kann beispielsweise jeden zweiten Tag oder bei entsprechendem Bedarf auch täglich stattfinden – einschließlich der Wochenenden.
Die Wunde wird nicht nur versorgt, sondern in ihrer Entwicklung verfolgt. Wundzustand, Wundumgebung und relevante Veränderungen werden systematisch dokumentiert. Dazu gehört in geeigneter Frequenz auch eine Fotodokumentation, sofern die erforderliche Einwilligung vorliegt.
Die Dokumentation unterstützt die fachliche Beurteilung des Verlaufs und die Abstimmung mit dem behandelnden Arzt und weiteren berechtigten Versorgungspartnern. Auffällige Veränderungen können so nachvollziehbar weitergegeben und notwendige nächste Schritte gemeinsam geklärt werden.
Bei bestimmten Wunden kann eine Kompression ein wichtiger Bestandteil der Behandlung sein. Je nach ärztlicher Indikation und Verordnung kann WundCura das Anziehen von Kompressionsstrümpfen oder das Anlegen eines Kompressionsverbandes in die Versorgung einbeziehen.
Eine spezialisierte Wundversorgung gelingt dann am besten, wenn Zuständigkeiten klar sind und wichtige Informationen weitergegeben werden. Wir kümmern uns darum.
Sie entscheiden, wer einbezogen werden darf. Selbstverständlich arbeiten wir eng mit Ihren Angehörigen zusammen, wenn gewünscht.
Die Krankenversicherung prüft die verordnete häusliche Krankenpflege und übernimmt die Kosten nach den jeweils geltenden Bedingungen. WundCura verfügt über Verträge mit allen gesetzlichen Krankenkassen. Bei der Auswahl eines Anbieters für Verbandmittel bleibt das Wahlrecht des Patienten bestehen.
Eine Wunde kann sich langsam und in kleinen Schritten verändern. Eine systematische Dokumentation hilft, diese Entwicklung nicht nur aus der Erinnerung heraus zu beurteilen.
WundCura hält deshalb relevante Beobachtungen zum Zustand der Wunde, zur Wundumgebung und zum Verlauf fest. Ergänzende Fotos machen Veränderungen über einen längeren Zeitraum vergleichbar. Die Dokumentation wird fachlich durch die beteiligten Pflegefachkräfte geführt.
Soweit es für die Versorgung erforderlich und datenschutzrechtlich erlaubt ist, können die Informationen dem behandelnden Arzt und weiteren beteiligten Partnern zur Abstimmung zur Verfügung gestellt werden. Wer welche Informationen erhält, richtet sich nach der jeweiligen Rolle und den vorliegenden Einwilligungen.
Bei WundCura arbeiten ausschließlich gesetzlich examinierte Pflegefachkräfte. Für den eigenverantwortlichen Einsatz in der spezialisierten Wundversorgung gelten die vorgeschriebenen Zusatzqualifikationen. Mitarbeitende, die diese noch erwerben, werden strukturiert eingearbeitet und entsprechend ihrem jeweiligen Qualifikationsstand eingesetzt.
Für die eigenverantwortliche Versorgung sehen die maßgeblichen Rahmenempfehlungen eine wundbezogene Zusatzqualifikation von mindestens 84 Unterrichtseinheiten vor. Für fachlich verantwortliche Leitungsfunktionen gelten weitergehende Anforderungen von mindestens 168 Unterrichtseinheiten. Regelmäßige fachbezogene Fortbildungen sorgen dafür, dass Wissen und Arbeitsweise aktuell bleiben.
Entscheidend ist nicht allein ein Zertifikat. Die Spezialisierung zeigt sich auch in einer einheitlichen Arbeitsweise: Wunden strukturiert beurteilen, Veränderungen erkennen, den Verlauf dokumentieren, ärztliche Rückfragen gezielt vorbereiten und die Versorgung verlässlich organisieren.
Wundsituation fachlich erfassen
Zu Beginn verschaffen wir uns ein strukturiertes Bild von der Wunde und der gesamten Versorgungssituation. Dazu gehören das Aufnahmegespräch, eine pflegefachliche Anamnese und die Beurteilung der Wunde und ihrer Umgebung. Vorhandene Diagnosen, ärztliche Vorgaben, bisher verwendete Verbandmittel und weitere relevante Informationen werden berücksichtigt.
Mit dem behandelnden Arzt abstimmen
Diagnose, medizinische Therapie und Verordnung bleiben in ärztlicher Verantwortung. WundCura setzt die verordneten wundbezogenen Maßnahmen um, beobachtet den Verlauf und nimmt Kontakt mit dem behandelnden Arzt auf, wenn eine Abstimmung erforderlich ist.
Nach der Aufnahme organisiert WundCura auch die für die häusliche Wundversorgung benötigte Verordnung und holt sie beim Hausarzt ab. Patienten oder Angehörige müssen diesen Weg nicht selbst übernehmen. Voraussetzung ist, dass die benötigten Angaben und Einwilligungen vorliegen und der Arzt die medizinische Notwendigkeit bestätigt.
Benötigte Verbandmittel organisieren
Eine geplante Versorgung kann nur zuverlässig durchgeführt werden, wenn die verordneten Verbandmittel rechtzeitig zur Verfügung stehen. WundCura bietet deshalb an, die Beschaffung und Logistik der benötigten Materialien zu organisieren.
Verordnete Wundversorgung durchführen
Unsere Pflegefachkräfte übernehmen die verordneten wundbezogenen Maßnahmen im häuslichen Umfeld. Dazu zählen insbesondere der fachgerechte Verbandwechsel und die weiteren Maßnahmen, die sich aus der ärztlichen Verordnung und dem abgestimmten Versorgungsplan ergeben. Wie häufig ein Besuch erforderlich ist, unterscheidet sich von Patient zu Patient.
Die Versorgung kann beispielsweise jeden zweiten Tag oder bei entsprechendem Bedarf auch täglich stattfinden – einschließlich der Wochenenden.
Wundverlauf beobachten und dokumentieren
Die Wunde wird nicht nur versorgt, sondern in ihrer Entwicklung verfolgt. Wundzustand, Wundumgebung und relevante Veränderungen werden systematisch dokumentiert. Dazu gehört in geeigneter Frequenz auch eine Fotodokumentation, sofern die erforderliche Einwilligung vorliegt.
Die Dokumentation unterstützt die fachliche Beurteilung des Verlaufs und die Abstimmung mit dem behandelnden Arzt und weiteren berechtigten Versorgungspartnern. Auffällige Veränderungen können so nachvollziehbar weitergegeben und notwendige nächste Schritte gemeinsam geklärt werden.
Kompression berücksichtigen
Bei bestimmten Wunden kann eine Kompression ein wichtiger Bestandteil der Behandlung sein. Je nach ärztlicher Indikation und Verordnung kann WundCura das Anziehen von Kompressionsstrümpfen oder das Anlegen eines Kompressionsverbandes in die Versorgung einbeziehen.
Organisieren
Eine spezialisierte Wundversorgung gelingt dann am besten, wenn Zuständigkeiten klar sind und wichtige Informationen weitergegeben werden. Wir kümmern uns darum.
Absprache mit Angehörigen
Sie entscheiden, wer einbezogen werden darf. Selbstverständlich arbeiten wir eng mit Ihren Angehörigen zusammen, wenn gewünscht.
Koordination der an der Versorgung beteiligten
Die Krankenversicherung prüft die verordnete häusliche Krankenpflege und übernimmt die Kosten nach den jeweils geltenden Bedingungen. WundCura verfügt über Verträge mit allen gesetzlichen Krankenkassen. Bei der Auswahl eines Anbieters für Verbandmittel bleibt das Wahlrecht des Patienten bestehen.
Wunddokumentation: Veränderungen nachvollziehbar machen
Eine Wunde kann sich langsam und in kleinen Schritten verändern. Eine systematische Dokumentation hilft, diese Entwicklung nicht nur aus der Erinnerung heraus zu beurteilen.
WundCura hält deshalb relevante Beobachtungen zum Zustand der Wunde, zur Wundumgebung und zum Verlauf fest. Ergänzende Fotos machen Veränderungen über einen längeren Zeitraum vergleichbar. Die Dokumentation wird fachlich durch die beteiligten Pflegefachkräfte geführt.
Soweit es für die Versorgung erforderlich und datenschutzrechtlich erlaubt ist, können die Informationen dem behandelnden Arzt und weiteren beteiligten Partnern zur Abstimmung zur Verfügung gestellt werden. Wer welche Informationen erhält, richtet sich nach der jeweiligen Rolle und den vorliegenden Einwilligungen.
Sicherstellung der fachlichen Qualifikation der Wundversorger
Bei WundCura arbeiten ausschließlich gesetzlich examinierte Pflegefachkräfte. Für den eigenverantwortlichen Einsatz in der spezialisierten Wundversorgung gelten dievorgeschriebenen Zusatzqualifikationen. Mitarbeitende, die diese noch erwerben, werden strukturiert eingearbeitet und entsprechend ihrem jeweiligen Qualifikationsstand eingesetzt.
Für die eigenverantwortliche Versorgung sehen die maßgeblichen Rahmenempfehlungen eine wundbezogene Zusatzqualifikation von mindestens 84 Unterrichtseinheiten vor. Für fachlich verantwortliche Leitungsfunktionen gelten weitergehende Anforderungen von mindestens 168 Unterrichtseinheiten. Regelmäßige fachbezogene Fortbildungen sorgen dafür, dass Wissen und Arbeitsweise aktuell bleiben.
Entscheidend ist nicht allein ein Zertifikat. Die Spezialisierung zeigt sich auch in einer einheitlichen Arbeitsweise: Wunden strukturiert beurteilen, Veränderungen erkennen, den Verlauf dokumentieren, ärztliche Rückfragen gezielt vorbereiten und die Versorgung verlässlich organisieren.
Schritt für Schritt
Wundversorgung im häuslichen Umfeld
Für die Versorgung zu Hause benötigen Sie kein Behandlungszimmer. Wichtig ist, dass die Pflegefachkraft sicher und hygienisch arbeiten kann. Verbandmittel sollten trocken, sauber und vor Licht und Verunreinigungen geschützt gelagert werden.
Haustiere sollten während des Verbandwechsels nicht im unmittelbaren Versorgungsbereich sein.
Beim ersten Termin wird gemeinsam geklärt, was in Ihrer konkreten Wohnsituation benötigt wird.
Wenn Anpassungen sinnvoll sind, erhalten Sie eine verständliche Rückmeldung. Ziel ist eine hygienisch sichere Versorgung, die sich praktikabel in Ihren Alltag einfügt.

01
Sie stellen eine Anfrage
Sie können sich selbst melden oder die Anfrage durch einen Angehörigen, eine Arztpraxis, ein Krankenhaus oder einen anderen medizinischen Ansprechpartner stellen lassen. Bei Kontaktaufnahmen an Wochentagen zwischen 8 und 16:30 Uhr erfolgt der Rückruf innerhalb von 30 Minuten. Der Rückruf dient dazu, Ihre Situation und die nächsten Schritte zu besprechen. Er ist noch keine Zusage für einen bestimmten Starttermin.

02
Wir prüfen Wohnort, Bedarf und Kapazität
Wir klären, ob die Wundsituation grundsätzlich zu unserem Leistungsangebot passt, ob wir an Ihrem Wohnort versorgen und ob ein Team freie Kapazität hat. WundCura ist mit über 60 Teams in allen 16 Bundesländern aufgestellt, kann aber nicht an jedem Ort und zu jeder Zeit eine Versorgung anbieten.
Wenn derzeit kein Einsatz möglich ist, kann eine Warteliste angeboten werden.

03
Wir vereinbaren den Aufnahmetermin
Wenn eine Aufnahme möglich ist, kommt eine Pflegefachkraft zum vereinbarten Termin zu Ihnen. Bei diesem Termin finden Aufnahmegespräch, pflegefachliche Anamnese und Wundbegutachtung statt. Falls vorhanden, helfen aktuelle Arzt- oder Krankenhausunterlagen, ein Medikamentenplan und Informationen zur bisherigen Wundversorgung. Welche Angaben für Ihren Fall benötigt werden, teilen wir Ihnen vor dem Termin mit.

04
Wir klären Therapie, Verordnung und Material
Nach der Aufnahme stimmt sich WundCura mit Ihrem Hausarzt über die benötigte Therapie, Verordnung und die wundbezogenen Anforderungen ab.
Die Verordnung wird von uns beim Arzt abgeholt. Gleichzeitig wird geklärt, welche Verbandmittel benötigt werden und wie diese bereitgestellt werden sollen.

05
Die regelmäßigen Besuche beginnen
Auf Grundlage der ärztlichen Vorgaben und der festgestellten Wundsituation wird die Versorgung geplant. Die Häufigkeit richtet sich nach dem individuellen Bedarf und der Verordnung.
Sie kann beispielsweise jeden zweiten Tag oder bei Bedarf auch täglich stattfinden – einschließlich der Wochenenden.

06
Wir verfolgen den weiteren Verlauf
Bei jedem Besuch wird die Wunde fachgerecht versorgt und ihr Verlauf beobachtet.
Relevante Veränderungen werden dokumentiert und mit dem Arzt oder weiteren berechtigten Beteiligten abgestimmt. So bleibt die Versorgung nicht bei einzelnen Verbandwechseln stehen, sondern folgt einem nachvollziehbaren Plan.
Kosten und Krankenversicherung
Wie wird die ambulante Wundversorgung abgerechnet?
WundCura bietet spezialisierte häusliche Wundversorgung als Leistung der häuslichen Krankenpflege. Bei gesetzlich Versicherten übernehmen die Krankenkassen die Kosten in der Regel bei ärztlicher Verordnung, medizinischer Notwendigkeit und Genehmigung.
WundCura arbeitet mit allen gesetzlichen Krankenkassen zusammen. Private Versicherte klären die Erstattung bitte vorab mit ihrer Versicherung; gesetzliche Zuzahlungen können anfallen.
Die spezialisierte häusliche Wundversorgung ist eine Leistung der häuslichen Krankenpflege. Bei gesetzlich Versicherten kann die Krankenkasse die Kosten übernehmen, wenn die Versorgung ärztlich verordnet, medizinisch erforderlich und von der Kasse genehmigt ist. WundCura hat Verträge mit allen gesetzlichen Krankenkassen.
Für gesetzlich Versicherte können die gesetzlich vorgesehenen Zuzahlungen zur häuslichen Krankenpflege sowie Zuzahlungen zu Verbandmitteln anfallen. Ausnahmen gelten beispielsweise bei einer bestehenden Zuzahlungsbefreiung.
Bei privat Versicherten richtet sich die Erstattung nach dem individuellen Tarif und Versicherungsvertrag. Bitte klären Sie die Kostenübernahme vorab mit Ihrer privaten Krankenversicherung.
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Unsere Teams aus Fachkräften werden von erfahrenen Teamleitern geführt. Diese sichern die Qualität der Wundversorgung und organisieren unsere wachsenden Teams, um Vertretungen jederzeit zu gewährleisten.
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Über 400
Mitarbeiter
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Häufige Fragen zur spezialisierten Wundversorgung
Alles, was Sie wissen müssen

Spezialisierte Leistungserbringer wie WundCura konzentrieren sich auf die Versorgung chronischer und schwer heilender Wunden. Die Versorgung erfolgt ausschließlich durch entsprechend qualifizierte Pflegefachkräfte und in enger Abstimmung mit den behandelnden Ärzten.
Bei gesetzlich Versicherten werden die Kosten in der Regel von der Krankenkasse übernommen, wenn eine ärztliche Verordnung vorliegt und genehmigt wurde. Es können die gesetzlich vorgesehenen Zuzahlungen anfallen, sofern keine Befreiung besteht. Bei privat Versicherten richtet sich die Kostenübernahme nach dem jeweiligen Tarif bzw. der Kostenzusage.
Ja. WundCura erbringt die spezialisierte Wundversorgung vor allem in der eigenen Häuslichkeit der Patienten. Auch die Überleitung aus Krankenhaus oder Reha in die häusliche Versorgung kann begleitet werden.
Ein spezialisierter Wundpflegedienst konzentriert sich gezielt auf die Versorgung chronischer und schwer heilender Wunden. WundCura übernimmt diese Aufgabe – wie gesetzlich gefordert – ausschließlich mit examinitierten Fachpflegekräften, die zusätzlich eine umfangreiche Fortbildung im Bereich Versorgung chronischer und schwer heilender Wunden durchlaufen haben.
Die Versorgung erfolgt in enger ärztlicher Abstimmung, die Entwicklung der Wundsituation wird digital dokumentiert. Allgemeine Pflegeleistungen können weiterhin durch den bisherigen Pflegedienst erbracht werden.
WundCura selbst ist kein Homecare-Anbieter für Verbandmittel. Im Rahmen der Therapieabsprache stimmen wir uns eng mit dem behandelnden Arzt ab, die Hoheit über die verrodneten und benötigten Materialien obliegt allerdings dem behandelnden Arzt.
Bestehende Anbieter können weiter eingebunden werden; WundCura unterstützt die Abstimmung rund um die Wundversorgung.
Ja. Der bisherige Pflegedienst kann die übrigen Pflegeleistungen weiterhin übernehmen. WundCura ergänzt die Versorgung als spezialisierter Leistungserbringer ausschließlich im Bereich der Wunde.
Grundsätzlich können auch infizierte Wunden im Rahmen einer ärztlich verordneten Versorgung behandelt werden. Bei Anzeichen einer Infektion stimmen wir uns eng mit der behandelnden Arztpraxis ab; die medizinische Diagnostik und Therapieentscheidung liegen beim Arzt.
Nein. Entscheidend ist nicht das Alter, sondern ob eine chronische oder schwer heilende Wunde vorliegt und die Voraussetzungen für eine spezialisierte Versorgung erfüllt sind.
Nein. Eine Heilung kann nicht garantiert werden, da der Verlauf von vielen medizinischen und individuellen Faktoren abhängt. WundCura sorgt für eine fachgerechte, kontinuierliche Versorgung und arbeitet eng mit den behandelnden Ärzten zusammen – selbstverständlich unter Beachtung der erforderlichen Einwilligungen und des Datenschutzes.
WundCura unterstützt im Rahmen der Versorgung die notwendige Abstimmung mit der Krankenkasse und übernimmt die Abrechnung der erbrachten Leistungen. Welche Schritte im Einzelfall erforderlich sind, hängt unter anderem von der Versicherung und der Genehmigung der Verordnung ab.
Sie möchten wissen, ob WundCura Ihre Wundversorgung oder die Versorgung eines Angehörigen übernehmen kann? Senden Sie uns Ihre Anfrage. Wir prüfen die Wundsituation, den Wohnort und die verfügbare Kapazität und besprechen mit Ihnen die nächsten Schritte.
Bei Anfragen Mo-Fr zwischen 8 und 16:30 Uhr rufen wir Sie innerhalb von 30 Minuten zurück.
